Hundeerziehungsberatung

Hundeerziehungsberatung

Jeder Hund hat eigene Talente, die wir fördern sollten, um dem Hund geistig und körperlich gerecht zu werden.

Für viele Menschen ist das Zusammenleben mit Hunden wunderschön. Jedoch stellt sich die Frage, inwieweit dies auch für den Hund zutrifft?

Denn Ihr Hund als „sozialer Beutegreifer“ möchte von seinen Sozialpartnern verstanden werden, nur dann ist ein für beide Seiten befriedigendes „Miteinander“ möglich. Das Bedürfnis nach Sicherheit und sozialer Zugehörigkeit kann man als die beiden grundlegenden Bedürfnisse hervorheben. Nur wenn man sozial lernfähig genug ist, ist es möglich, sich in eine Gruppe zu integrieren, sich an Normen und Werte anzupassen. Hunde erhoffen sich diese Vorteile eines „umsorgenden Sozialsystems“ auch bei Ihrer Menschenfamilie. Erziehung sollte immer zum Vorteil des zu Erziehenden sein, und steht auch immer zusammen mit Beziehung! Eine Sinnhaftigkeit des Lernens führt zu „intrinsischer Motivation“, das heißt, der Hund ist von sich aus motiviert, dies oder jenes zu lernen, wenn es für ihn sinnvoll ist.

Betrachten wir den Hund als sozialen Beutegreifer, können wir unsere persönlichen Bedürfnisse, z.B spazieren gehen, mit seinen natürlichen Instinktveranlagungen, z.B. Jagen, (Ersatzjagd) in Einklang bringen. Wir, Mensch und Hund, haben somit gemeinsame Ziele. Dies ist Voraussetzung für eine „primär soziale Beziehung“. Jeder Hund hat eigene Talente, die wir fördern sollten, um dem Hund geistig und körperlich gerecht zu werden.


 

 

 

 

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