Eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Zusammenlebens von Mensch und Hund:

Eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Zusammenlebens von Mensch und Hund:

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eine beziehungsorientierte Philosophie, angelehnt an die Natur, bei der man die 

  genetisch verankerten Instinkte des Hundes als „Erziehungs-Kapital“ sieht.

– man bekommt Verständnis für das Lebewesen Hund und seine arttypischen

  Verhaltensweisen.

– trägt dazu bei, kulturell bedingte Missverständnisse zwischen Mensch und

  Hund aufzuzeigen und somit zum Einen den Partner Hund besser verstehen zu

  können, zum Andern eigene Vorstellungen (Muster) zu überdenken….

– viele Menschen halten Hunde für Lauftiere und gehen mit ihnen spazieren.

  Hunde haben jedoch kein Schnupper – oder Bewegungsbedürfnis per se,

  sondern eher einen Grund, dies zu tun. So dient schnuppern dazu,

  Informationen über mögliche Jagdbeute zu erhalten und Revierkontrolle­

  durchzuführen. Auch über potentielle Sexualpartner will Hund informiert sein.

  Und dann gibt es eher einen „Beweggrund“ ( z.B. um etwas abzuchecken,

  muss Hund sich an eine Stelle hinbewegen), als ein generelles

  Bewegungsbedürfnis (nur, um der Bewegung willens )

– wir schätzen das soziale Wesen unserer Hunde. (sozialer Rudelinstinkt)

– die anderen Eigenschaften wie Jagd -, Sexual – und Territorialinstinkt sind uns eher

  lästig, bzw. werden als problembehaftet gesehen. Dabei liegt auch und gerade hier der

  Schlüssel zur Erziehung und zu einer guten Mensch – Hund – Beziehung….

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